Follow your bliss…

Follow your bliss…

Das ist aktuell im Entstehungsprozess mein Leitspruch geworden. Nachdem ich mich in Kapitel 2 irgendwie festgebissen hatte, weil ich glaubte, es müsse alles in der Rohfassung schon viiiel besser sein, bin ich jetzt wieder voll in meiner Freude.
Ich schreibe so, wie es mir Spaß macht und lasse fünfe gerade sein. Und oh Wunder: Plötzlich fließt es wieder. Es macht Spaß. Die Dinge entwickeln sich.
Ehrlich, ich halte nichts mehr von dieser ‘Schreiben muss wehtun’-Mentalität. So ist es definitiv viel einfacher. Und ich habe das Gefühl, so viel schneller auf gute Ideen zu stoßen.

Und wenn etwas daran nicht perfekt ist? Na, für was gibt es denn die Überarbeitung? ;-)