Ein kleines magisches Büchlein

Das Büchlein sieht vielleicht nicht nach viel aus, aber es spielt gerade eine zentrale Rolle in meiner Arbeit. In den letzten Tagen habe ich nämlich meine Rohfassung zurückgestellt und stattdessen ein bisschen an der Unterfütterung meiner Geschichte gearbeitet. Denn nun bin ich ganz eindeutig an einem Punkt angekommen, an dem ich mir mehr Gedanken über das Gesamtkonzept der drei Bände machen muss, damit ich den berühmten Deus ex machina am Ende hoffentlich vermeiden kann. :-)

Bei einer Geschichte mit drei Bänden, die jeweils mindestens 600 Seiten haben werden (wahrscheinlich mehr…), die sich in mehrere Zeitlinien aufteilt und von der Struktur und Welt ähnlich komplex ist wie die ‘großen’ Fantasy-Trilogien, die man so kennt, ist definitiv mehr Hintergrundarbeit gefragt als bei einem einzelnen Buch wie dem Trebeta.

Deswegen schreibe ich fleißig meine Ideen auf – in ziemlich ungeordneter Form, wie mein Künstler-Hirn es eben will.

Ein Teil von mir findet es großartig und magisch, wie komplex die Geschichte wird. Ein anderer Teil denkt sich nur: Mädel, wir müssen das auch noch schreiben… überheb dich besser nicht. 😜

Mal sehen, ob ich Ordnung ins Chaos bringen kann