Kommentare

Wie du dein Herzensbuch mit Leichtigkeit schreibst — 2 Kommentare

  1. Liebe Marie, vielen Dank für deinen Beitrag! An einigen dieser Punkte besteht bei mir noch Verbesserungspotential (um es mal positiv auszudrücken…).

    Deinen Erfahrungen zum Thema Morgenseiten kann ich mich direkt anschließen, ich hatte auch immer das Gefühl, dass ich damit dem Negativen viel zu viel Raum gebe und mich damit dazu bringe, um mich und die nervigen Kleinigkeiten zu kreisen, statt die Dinge anzupacken, auf die es ankommt. Deshalb habe ich sie auch bald nicht mehr geschrieben. Jetzt schreibe ich am Abend stattdessen alles auf, worum ich an diesem Tag dankbar bin, worüber ich mich gefreut habe. Das ist eine ganze Menge, auch wenn nichts bahnbrechendes passiert ist. Das hilft zumindest, den unerfreulicheren Aspekten nicht zu viel Gewicht zu geben, denn die nimmt man ja viel leichter und bewusster wahr, als all das Gute und Angenehme, dass jeden Tag passiert.

    Deinen Tipp, sich auf den Tag einzustimmen, finde ich klasse! Genau das habe ich gerade gesucht. Ich habe es schon mit der Idee probiert, mir vor dem Aufstehen zu sagen, dass dieser Tag wirklich klasse werden kann, auch wenn ich grade keinen Bock habe, aus dem Bett zu kriechen. Das funktioniert aber nur bedingt…vielleicht, weil es zu unkonkret ist. Ich probiere es also auf alle Fälle aus!

    Viele Grüße

    Karin

    • Liebe Karin,

      danke für deinen Kommentar. Dankbarkeit ist tatsächlich eines der besten Tools, um die eigene Entwicklung positiv voranzutreiben. Daher ist deine Dankbarkeitsübung am Abend Gold wert!
      Für den Start in den Tag brauchst du schon etwas Handfestes. Sich einfach nur einzutrichtern, dass alles gut wird, reicht da nicht. Sonst zeigt dir dein Schwellentroll einen Vogel. 😉

      Um optimale Intentionen für den Tag zu setzen hilft es, eine starke Vision für die Zukunft plus einen Monatsplan plus Wochenziel zu haben. Dann weißt du nämlich ganz genau, was ansteht. Da geht es natürlich wieder nicht nur um die äußeren Ziele, sondern auch um Verbesserungen deiner inneren Haltung. Ich stelle mir zum Beispiel immer vor, wie ich meine Tagesziele ganz leicht und fokussiert erreiche und wie ich trotzdem ganz viel Zeit für mich habe. Und es funktioniert. 🙂

      Viele Spaß beim Ausprobieren!
      Liebe Grüße,
      Marie

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.