Kommentare

Vom Traum zur realen Herzensgeschichte — 2 Kommentare

  1. Hallo Marie,

    mein Herzensbuch hat schon viele Seiten. Ich plage mich seit zwei Jahren damit. Es soll eigentlich meinen Lebensspuren nachgehen. Trotzdem soll es keine Autobiographie werden, eher schon ein Entwicklungsroman. Ich habe einen Protagonisten eingesetzt, Franz Fink, er soll für mich mein Leben noch durchleben. Ich selbst habe mir das nicht zugetraut. Klingt komisch? Ja, schon möglich, aber es ist so.
    Als Kind eines besoffenen Unternehmers auf die Verliererstraße mitgenommen und später selbst in der Abhängigkeit gelandet. Ein Leben lang auf der Suche nach dem Glück findet aber nur Rotlicht, Gefängnis, Obdachlosigkeit und Suizid, als Hinterbliebener und als Beteiligter. Nach zwanzig Jahren auf der Straße des Alkohols dreht sich die Spirale wieder aufwärts. Vom Penner zum gefeierten Unternehmer … So ungefähr will ich das schreiben.

    • Lieber Ferdinand,

      das hört sich nach einem spannenden Projekt an. Bin gespannt, wie sich das entwickelt! Ich wünsche dir ganz viel Erfolg damit.

      Liebe Grüße,
      Marie

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