20 Blogger gegen den Schwellentroll – was dabei wohl herauskommen mag?

Vor ca. sieben Wochen begann meine erste großangelegte Kampagne gegen den Schwellentroll: Eine Blogparade zum Thema ‚Vertrauen – notwendig oder gefährlich ?‘

Als ich den Aufruf dazu startete, hatte ich ehrlich gesagt keine Ahnung, ob überhaupt jemand mitmachen würde.

„Ach was, niemand hat Vertrauen. Also wird auch niemand etwas schreiben“ nölte mein Schwellentroll. Ich versuchte, nicht auf ihn zu hören. Und ich hatte Glück…

Etwa zwei Wochen später: „Aufhören, aufhören!“ stöhnte der Schwellentroll und hielt sich seinen dicken Bauch. Ich zwang ihn, jeden einzelnen Artikel, der eingereicht wurde, zu lesen. Ziemlich gemein von mir, ich weiß.

Am Ende jedenfalls klagte der Schwellentroll über massiven Gewichtsverlust und ich kann dir nun die Meinungen von zwanzig Blogger/innen zum Thema Vertrauen präsentieren.

Ein gaanz großes DANKE an alle, die mitgemacht haben! Es war eine großartige Erfahrung und jeder eurer Texte hat mich selbst in meinem ‚Vertrauens-Verständnis‘ ein erheblich voran gebracht.Vertrauen – notwendig oder gefährlich

Und damit auch dein Schwellentroll einen Speckring verlieren kann, hier eine Auflistung der zentralen Aussagen der Blogparade:

  • unser Verhältnis zum Vertrauen wird davon beeinflusst, was wir bislang in unserem Leben erlebt haben.

  • ABER: ganz gleich, wie unsere Vergangenheit aussieht, Vertrauen kann man lernen.

  • Selbstvertrauen ist die Voraussetzung für das Vertrauen in andere.

  • Vertrauen beinhaltet Annahme dessen, was ist und die Bereitschaft Fehler zu machen oder enttäuscht zu werden.

  • Vertrauen zu haben, bedeutet aber nicht, die Verantwortung fürs eigene Leben abzugeben.

  • Vertrauen ist die Grundvoraussetzung für jede Beziehung. Alles beginnt mit einem Vertrauensvorschuss an den Anderen.

In einem Punkt jedoch herrschte bei den Teilnehmern große Uneinigkeit, daher möchte ich die Positionen einfach unkommentiert einander gegenüberstellen. Es ging um die Frage, ob Vertrauen Grenzen haben sollte:

  • ein Teil der Artikel beteuert, dass man sehr vorsichtig damit sein sollte, wem man sein Vertrauen schenkt und dass eine Welt des bedingungslosen Vertrauen utopisch ist.

  • Der Rest ist sich sicher, dass es eine Welt des grenzenlosen Vertrauens geben kann, dass aber jeder bei sich selbst anfangen muss, um eine solche Welt möglich zu machen. Diese Teilnehmer glauben, dass es notwendig ist, zu vertrauen, OBWOHL man verletzt werden kann.

Vertrauen – notwendig oder gefährlich ? Was ist deine Meinung dazu? Teile sie doch in den Kommentaren mit!

Und damit du die Möglichkeit hast, auf strukturierte Weise alle zwanzig Kampfansagen an den Schwellentroll zu lesen…

…folgt nun, wie versprochen, eine kurze Zusammenfassung der eingereichten Artikel:

Hab ganz viel Spaß damit! Ich hoffe, dass dir diese Blogparade hilft, dir deine eigene Auffassung zum Thema Vertrauen zu bilden.

1) Die Sängerin Raphaëlle erzählt, warum sie Heimweh nach Vertrauen hat (Eintrag in den Kommentaren)

Wünsche alles, brauche nichts, wähle was sich zeigt.“ Und ich füge hinzu: im Vertrauen darauf, dass es das Richtige ist.
Vielleicht habe ich, die ich noch nie irgendwo wirklich zuhause war, gerade entdeckt wohin mein immer wieder auftauchendes, diffuses Heimweh zielt: nach einem tiefen Vertrauen ins Leben in dem ich einfach zuhause bin.
Ich habe Heimweh nach Vertrauen.

2) Ramona von Lebensinnvollgestalten.de erklärt, wie du trotz widriger Umstände unerschütterliches Vertrauen entwickelst:

Ob und in welchem Umfang ein Mensch vertraut, steht in engem Zusammenhang mit seinen bisherigen Erfahrungen…

Vertrauen wird durch Gedanken und Überzeugungen beeinflusst. Es ist der Glaube an die eigenen Fähigkeiten, sowie etwas, das außerhalb von uns liegt. Vertrauen ist die Kraft unseres Geistes, mit der wir imstande sind, unser Leben positiv zu gestalten…

…Vertrauen und Selbstvertrauen gehören unmittelbar zusammen.

…Unabhängig davon, wie schmerzvoll die Vergangenheit war, sind wir als Erwachsene fähig eine neue Wahl zu treffen!

3) Stefanie von zarameh.de spricht darüber, was Fehler machen lernen mit Vertrauen zu tun hat:

Vertrauen bedeutet, dir und anderen zu erlauben Fehler zu machen. Denn in Wahrheit gibt es kein Richtig und Falsch. Doch genau darin liegt die Herausforderung. Wenn du möchtest, dass andere keine Fehler machen dürfen und du dich ständig bemühst, nichts falsch zu machen, entsteht kein Raum der Vertrauen ermöglicht…

…Vertrauen ist ein Prozess, der im Erlauben von Fehlern entsteht und in ihm wächst!

…Vertrauen heisst, dich selbst und das Leben zu lieben und somit jeden und alles, was dir begegnet, anzunehmen. Bedingungslos.

4) Claudia von tipptrick.com gibt praktische Tipps zum Thema Vertrauen

…Man kann nicht jedem Menschen vertrauen. Um jemanden Vertrauen zu schenken, muss man ihn/sie erst mal näher kennenlernen und positive Erfahrungen sammeln. Wenn das Vertrauen missbraucht oder man hintergangen wurde, schlägt das Vertrauen in Misstrauen um und es ist sehr schwierig, wieder eine Vertrauensbasis zu schaffen.

…Ich denke, dass eine Welt des grenzenlosen Vertrauens schön wäre aber utopisch ist. Es wird immer Menschen geben, die nur ihren eigenen Vorteil sehen und andere Menschen benutzen.

Ich vertraue darauf, dass es immer einen Weg gibt, man muss ihn nur finden…

5) Das Team der TGI Finanzberater hinterfragt, wieviel Vertrauen du in deinen Finanzberater hast.

Der wichtigste und bedeutendste Punkt bei der Frage, ob Ihr Geld gut angelegt ist, ist das Vertrauen in die Fähigkeiten Ihres Finanzberaters. Sie haben sicher auch schon oft gehört, dass ein Berater seine Kunden schlecht beraten hat, oder sie sogar betrogen und um ihr Geld gebracht hat. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Sie einige Punkte kennen, an denen Sie festmachen können, wie gut Sie beraten werden…

…Ihr Finanzberater kann Sie durch eine kompetente Beratung aus dem Begriffsdschungel heraushelfen und dafür sorgen, dass Sie mit Ihren Investitionen auch wirklich Geld verdienen können.

6) Frank Ohlsen von Finde Dich Selbst erforscht, warum alles mit Selbstvertrauen beginnt.

Das Vertrauen in uns selbst ist in sofern wichtig, dass wir nur dadurch zu Taten in der Lage sind, die wir zuvor noch nie gemacht haben…

…Selbstvertrauen ist nach meiner Meinung auch der erste Schritt, um anderen vertrauen zu können.

…Aus dem Vertrauen zu dir selbst erschließt sich auch das Vertrauen in dein Leben. Hast Du Selbstvertrauen, ergibt sich alles andere. Fehlt es dir daran, beginne jetzt daran zu arbeiten! Denn in dem Maße, wie dein Selbstvertrauen wächst, wächst auch dein Spass am Leben und damit dein Glück und dein Erfolg.

7) Stefanie Marquetant hat eine wunderbare Bilderreihe zum Thema Vertrauen zusammengestellt.

Dein Vertrauen wächst wie ein »Senfkorn«, wenn du ihm deine Aufmerksamkeit widmest. Weißt du, wie winzig ein Senfkorn ist? Und wie groß die Pflanze, die daraus erwächst?

Auch wenn dein Vertrauen sich zuerst winzig klein anfühlt, trägst du das Potenzial in dir, dein Vertrauen (in dich & das Leben) immer weiter & weiter wachsen zu lassen…

*Ich erlaube mir zu vertrauen.

*Mein Vertrauen ins Leben wächst von Tag zu Tag.

* Mein Vertrauen in mich & meine Talente wächst von Tag zu Tag.

*Ich vertraue den Menschen.

*Die Welt ist vertrauenswürdig.

8) Sabine von Wir-machen-Glück schreibt über die Grenze zwischen Vertrauen und Naivität.

Vertrauen zu haben bedeutet aber nicht, Verantwortung abzugeben.
Vertrauen zu haben bedeutet nicht, mit geöffneten Augen ins offene Messer zu laufen, weil man vielleicht glaubt, dass alles kommt, wie es kommen muss.
Vertrauen zu haben bedeutet nicht, dass der eigene Verstand überflüssig ist und nicht mehr genutzt werden soll.

Vertrauen ist wundervoll. Ich liebe Vertrauen.
Aber die Verantwortung für mein Leben übernehme ICH.
Ich wäge ab, ich entscheide, ich werde aktiv. Und dann lehne ich mich vertrauensvoll zurück und weiß, dass ich mein Bestes gegeben habe.

Ich vertraue mir und meinem Bauchgefühl.

9) Hans von Tages-Gedanken schreibt über den Vertrauensvorschuss und warum die erste Begegnung schicksalshaft ist.

Ich halte das Misstrauen für einen Fehler. Nicht grundsätzlich, aber in den meisten Fällen.

…“Ich habe keine Vorurteile” “Ich gebe ihm eine Chance” “Ich gebe dem Menschen Vorschuss = Vertrauensvorschuss”.

…Haben wir ein gutes Selbstvertrauen, können wir auch anderen vorurteilsfrei begegnen.

Ich muss nicht jedem Menschen blind vertrauen, aber ich gebe vielen – mit einem kleinen Vorschuss, den er von mir bekommt – Gelegenheit, damit wir eine Basis haben ein Vertrauensverhältnis weiter auszubauen auf einem starken Fundament.

10) Lakeballs stellt anhand des Themas Golf fest, wie wichtig Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten ist.

Vertrauen in uns selbst und in unsere Fähigkeiten ist ein äußerst wichtiger Faktor. Egal, ob es um unsere beruflichen Erfolge oder zwischenmenschliche Beziehungen geht: Wer vertrauen kann, erleichtert sich das Leben. Es gilt jedoch, wie immer, eine Balance zu finden: Blindes Vertrauen in einen anderen Menschen kann verletzten und nachhaltig prägen…

Ich persönlich bin der Meinung, dass sich viele Menschen einfach nicht trauen, neue Dinge auszuprobieren, da sie sich über ihre eigenen Fähigkeiten nicht im Klaren sind. Jedoch sind ausgefallene Sportarten, wie beispielsweise Golf, die beste Gelegenheit, Sport, Bewegung und Selbstvertrauen miteinander zu verbinden…

11) Katharina von Frisch gebloggt schreibt über Vertrauen im Internet.

Laut einer Umfrage vom Herbst 2014 vertrauen rund 51 Prozent der Deutschen dem Internet eher nicht…

Ohne Vertrauen funktioniert unsere Welt nicht… Ein gewisses Maß an Vertrauen ist auch eine Grundvoraussetzung für jede Art von Beziehung… Ohne Grundvertrauen lässt sich das Leben nur sehr schwer meistern. Und leider hat auch jeder schon einmal die Erfahrung gemacht, wie schmerzhaft es ist, wenn Vertrauen missbraucht wird. Belogen, betrogen und verraten zu werden ist alles andere als schön…

Mit diesen fünf Tipps reduziert Ihr das Risiko eines Vertrauensmissbrauchs im World Wide Web deutlich: …

12) Heike von anderland supervision & coaching erklärt, warum es sich lohnt, Vertrauen zu riskieren.

Vertrauen“ meint die prinzipielle Unterstellung an den Anderen, dass er es gut mit mir meint – bedingungslos.

Vertrauen ist eine riskante Vorleistung…

…Deshalb ist Vertrauen das genaue Gegenteil von „Naivität“: Wenn ich vertraue, ziehe ich ins Kalkül, enttäuscht zu werden. Vertrauen ist kein blauäugiges Unterfangen. Vertrauen ist die Entscheidung – dem Anderen zu trauen, meine Kontrolle ein Stück weit abzugeben und dem Anderen etwas zuzutrauen. Was? Genau: Ihm zuzutrauen, dass er es gut mit mir meint….

Eine Welt des grenzenlosen Vertrauens – ist das möglich?…“ Ich glaube schon, dass das möglich ist…

13) Sybille Johann fragt, wie groß dein Vertrauen in deine Mutterrolle ist.

Muttersein ist das natürlichste der Welt!

Was natürlich ist, muss man nicht lernen, das kann man einfach. Atmen und essen geht doch auch. Und Kinder wurden schon seit den Anfängen geboren und aufgezogen, also mach‘ mal nicht rum.

Es bringt nichts, sich ständig zu fragen „Was wäre, wenn ich stattdessen …“. Hast du nämlich nicht. Du bist hier, in dieser Umgebung, Position und mit genau diesen Voraussetzungen.

Wenn du aber annimmst, was dich herausfordert, kannst du deinen Hintern darauf wetten, dass du unterstützt wirst. Vom Leben. Es liefert dir das, was entscheidend ist. Darauf kannst du 100%ig vertrauen.

14) Asteria Simone von ASS-Lebenskunst erklärt, was Vertrauen mit dem Bauchgefühl zu tun hat.

Vertrauen ist erstmal etwas, was sich in Deinem Bauch abspielt, nicht in Deinem Kopf. Vertrauen ist emotional und nicht rational…

Das was da spricht ist nicht nur Deine innere Stimme. Es ist Dein SelbstVERTRAUEN. Es ist das Vertrauen in Dich, Deine Kraft, Dein Gespür dafür was richtig und falsch für Dich in diesem Moment ist, die Stimme, die Dich warnt oder sanft nach vorne stupst…

…EGAL Umfeld! Und meinen sie es noch so gut….gehen sie doch DEINEN Weg in DEINEM Leben nicht in DEINEN Schuhen…

15) Antje Scholz erklärt dir, wie du vorgehen kannst, wenn dir das Vertrauen (vor allem in dich selbst) fehlt.

Es geht einfach darum sich zu trauen, sich zu verwirklichen, eine Position in der Gesellschaft zu finden und darzustellen…

…Es geht darum, Dir zu zeigen, dass Du Vertrauen, Sicherheit niemals „da draußen“ finden kannst. Die Welt ist immer in Bewegung und alles verändert sich.”
“Das nennt sich Leben.

Wahres Vertrauen, Sicherheit findest Du nur in Dir drin. In Deine Fähigkeit auf die Veränderungen zu reagieren, auf deine Innere Stimme und deinem all zuliebe vollen Hamsterrad, das dir vorgaukelt, “vertrau mir, alles ist sicher”…

16) Doris von meinesichtderwelt beschreibt, was Vertrauen ist – aus Sicht einer Erwachsenen, an Kinder gerichtet.

Wer sich selbst vertraut, überzeugt ist, mit allem, was da kommen könnte, umgehen zu können, der hat auch keine Angst, einem anderen Menschen zu vertrauen. Das gibt uns Gelassenheit, uns auf neue Menschen einzulassen. Oder auch an jemandem festzuhalten, der uns einmal enttäuscht hat. Umgekehrt tut sich jemand, der sich von vielem überfordert fühlt, sich schwach und benachteiligt fühlt, schwer damit, zu vertrauen…

…Vertrauen bedeutet, eine positive Erwartung zu formulieren und auszustrahlen, so kann unser Gegenüber entsprechend reagieren. Ich vertraue viel auf mein Bauchgefühl, für mich selbst und für den Kontakt mit meinen Mitmenschen. Und fahre gut damit.

17) Barbara von Finde deinen eigenen Weg erklärt, wie du Vertrauen lernen kannst, auch wenn du als Kind einen Mangel an Vertrauen erlebt hast.

Das hört erst auf, wenn du die Ursache des Schmerzes gefunden hast. Wenn du verstanden hast, dass der Schmerz, den du fühlst eigentlich nur die Erinnerung an die alte Wunde ist. An das Gefühl, nicht richtig zu sein, nicht geliebt zu werden, nicht richtig beachtet und nicht gewertschätzt zu werden von den Menschen, die du am meisten liebtest, denen du eigentlich vertraut hast.
…Du bist inzwischen erwachsen und bist für dein Leben selbst verantwortlich. Also liegt es in deiner Entscheidung, was du nun tust…
Also lass uns loslegen, wie auch du Vertrauen lernen kannst:

18) Uta vom Vereinbarkeitsblog erklärt, wie man die eigene selektive Wahrnehmung für mehr Vertrauen nutzen kann.

…Dabei gehe ich bewusst das Risiko ein, dass mein Vertrauen enttäuscht werden könnte. Aber das ist es mir wert, weil ich daran glaube, dass man erntet, was man sät. Wenn ich also Positives säe, werde ich auch meist Positives ernten. Daher lege ich bewusst meinen Fokus darauf.

…Wenn ich also mit Misstrauen hinaus gehe, dann werde ich verstärkt Dinge erleben, die mein Misstrauen bestätigen. Umgekehrt genauso. Dann entscheide ich mich lieber für Vertrauen, denn dann ist mein Leben angenehmer.

Wir haben die Wahl!

19) Anja von der Kellerbande schreibt über Vertrauen und hat zu diesem Zweck eine ganze Reihe von Zitaten zusammengetragen.

Vertrauen ist eine wichtige Eigenschaft, die viel geschätzt aber auch oft unterschätzt wird…

Wer schon mal die Erfahrung eines Vertrauensmißbrauchs hinter sich hatte, wird erst mal lange Zeit jedem anderen Menschen mißtrauisch sein.

Und so ist es, erst in Krisenzeiten oder in einer Tiefphase des Lebens lernt man, welche Personen vertrauenswürdig sind und welche nicht…

20) Und natürlich zu guter Letzt ich selbst: Marie Gräff von Schwellentroll. Ich schreibe darüber, warum eine ausgeglichene Beziehung zum Thema Vertrauen den persönlichen Schwellentroll in die Knie zwingt.

…Der Schwellentroll hält nämlich nicht viel von Vertrauen. Und zwar absolut niemandem gegenüber (außer natürlich ihm selbst).

Jahrelang habe ich meinem Schwellentroll geglaubt. Ich dachte, Vertrauen wäre überflüssig. Ein Luxus, den man sich gönnt, wenn alle anderen Probleme behoben sind. Ich dachte, Vertrauen wäre gefährlich und ich könnte stattdessen einfach die Kontrolle über mein Leben behalten.

Das war ein Irrtum, denn…

Heute widerspreche ich meinem Schwellentroll, wenn er mir mit seiner ‘Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser-Tour’ kommt…

Was ist deine Meinung? Vertrauen – notwendig oder gefährlich? Welches Verhältnis hast du zum Vertrauen? Teile doch deine Meinung mit uns, indem du einen Kommentar schreibst!

Lass uns gemeinsam Schwellentrolle jagen!

Liebe Grüße,

Marie


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