Greif nach den Sternen!

Du bist wunderbar und einzigartig und dein Herzensbuch will nun endlich geschrieben werden.

Hallo, ich bin Marie

Ich begleite dich dabei, dein Herzensbuch zu schreiben – trotz aller Hürden, die dich jetzt vielleicht noch aufhalten. Gemeinsam bringen wir dein ureigenes Leuchten zum Vorschein und geben ihm behutsam eine Form, die dich stolz und deine Leser glücklich macht.

Mein einzigartiger Ansatz verbindet praktisches Schreib-Know-How mit persönlichem Coaching, Handwerk mit Intuition, Erfolg mit Sein. Immer geht es um dich als Mensch, um deine Würde und um deinen persönlichen Weg.

Kommst du mit mir auf die Reise?

Du:

– bist ein feinsinniger Mensch mit zahlreichen Ideen und leider auch einer Menge Selbstzweifel.

– bist der Magie des Schreibens verfallen und träumst davon, Autorin zu sein. Leider kämpfst du auch mit einer Unzahl innerer und äußerer Hürden (Schwellentroll)

– bist hochmotiviert, trotzdem dein erstes Buch zu schreiben.

Ich zeige dir, wie du die Magie des Schreibens für dich entdeckst und deinen ersten Roman wirklich umsetzt. Denn ich bin mir sicher: Wenn dich deine Sehnsucht auf diese Seite getrieben hat, steht zwischen deinem Roman und dir nichts – außer dem Schwellentroll.

Du hast einen einzigartigen Ruf mit auf die Erde gebracht. Teile ihn mit der Welt!

Auf deinem Weg stehe ich dir mit Intuition und Klarheit und jeder Menge Kreativität zur Seite.

Doch die Verantwortung für dein Leben liegt zu 100% bei dir. Wenn du lieber jammerst, statt die Dinge anzugehen, kann dir kein Coach der Welt helfen.

Mein Weg

Seit ich denken kann, hatten Geschichten und das Schreiben für mich etwas Magisches und ich wusste schon immer, dass ich Autorin werden wollte. Ich konnte es kaum erwarten, mich auf diese aufregende Reise zu begeben und begann mit den ersten Geschichten, sobald ich in der Schule das Schreiben gelernt hatte.

Die Krise

Irgendwann während meiner Jugend kam dann die große Krise: Ich sollte erwachsen werden. Im Klartext: Vernünftig werden und meine kindischen Träume vergessen. Mehr als einmal bekam ich zu hören, dass die schöne Zeit des Lebens nach der Schule vorbei sei und ich mich gefälligst damit abzufinden habe.

Ich bin aber nicht unbedingt der Typ fürs rasche Aufgeben. Also informierte ich mich gründlich über meine Möglichkeiten, eine Ausbildung zur professionellen Autorin zu machen.

Wie wird man Autorin?

Was ich in diesem Kontext erlebte, erschreckte und verunsicherte mich zutiefst. Die Schreibschulen wirkten mechanisch und von Konkurrenzdruck zerfressen und hatten nicht einen Funken von der Magie, die ich im Schreiben suchte. Ich spürte intuitiv sofort, dass ich den Spaß am Schreiben endgültig verlieren würde, wenn ich mich darauf einließ.

Das war nicht meine Welt, soviel war klar.

Ich begann stattdessen Germanistik und Geschichte zu studieren und suchte parallel dazu den Kontakt zur Welt der Autoren. Das Ergebnis war ernüchternd: Ablehnung, Missgunst und Konkurrenzdenken. Und ab und zu ein paar mitleidige Blicke.

Ich wollte aber kein Mitleid. Ich wollte das verdammte Leben, zu dem ich geboren war.

Gibt es wirklich nur einen Weg?

Als extrem feinsinniger und hochempathischer Mensch war mir diese Welt und dieses Gedankengut fremder als der Mars. Ich wollte niemals gegen andere kämpfen, um schreiben zu können. Und es war (und ist bis heute) meine tiefste Überzeugung, dass jeder, der den Ruf des Schreibens empfängt, nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht hat, seine Gabe in die Welt zu bringen. Ich fühlte mich sehr, sehr fremd.

Ich versuchte für eine Weile, das Schreiben aufzugeben. Doch das war ziemlich ungesund für meine Mitmenschen, da ich zum unzufriedenen Säbelzahntiger mutierte. Also gut, Schreiben musste offensichtlich sein, aber nicht so!

Was also tun?

Ich begann auf eigene Faust zu experimentieren. Bildete mich in Schreibtechniken fort und zugleich im Coaching und in allem, was die ganzheitliche Entwicklung des Menschen unterstützt. Und ich fand heraus, dass ich mit meiner Einstellung und meinen Schwierigkeiten nicht allein war, sondern dass das viele besonders sensible Menschen mit hohem Potenzial betraf. Und das machte mich sehr aufgeregt.

Was als Notlösung, mir selbst zu helfen, begonnen hatte, wurde plötzlich mehr. Es macht mich nämlich ganz fuchsig, wenn ich sehe, dass Menschen mit hohem kreativen Potenzial sich das Schreiben verweigern, nur weil sie an die falschen Leute geraten und scheinbar ’nicht reinpassen‘. Es geht ja beim Schreiben nicht darum, wer am lautesten schreit, sondern wer am Besten und mit der größten Leidenschaft schreibt.

Und heute?

In der Verbindung zwischen dem Schreiben meiner Romane und der Unterstützung angehender Schriftsteller habe ich meine Berufung gefunden. Ich habe mich dabei entschlossen, absolut auf meine eigene Intuition und das Wissen aus meinem Weg zu vertrauen.

Ich bin mittlerweile total begeistert von den Möglichkeiten, die sich uns öffnen, wenn wir nicht mehr darauf hören, dass wir angeblich nicht schreiben können.

Mittlerweile blogge ich seit Jahren erfolgreich und konnte sehr viele Menschen inspirieren, habe als Journalistin gearbeitet und auch mehrere Bücher veröffentlicht.

Und das Wichtigste: Ich bin glücklich damit. Angekommen.

Jetzt ist es an der Zeit, mein Wissen an dich weiterzugeben. Bist du dabei?

Fit für deinen ersten Roman – 7-Tage-Emailkurs

Erhalte meinen kostenlosen Emailkurs und den zweiwöchigen Inspirations-Newsletter. Damit dein eigenes Herzensbuch endlich durchstarten kann. 🙂

Deine Daten sind bei mir sicher. Ich gebe sie nicht an Dritte weiter!

Kunden-Feedback:

Es hat mir sehr gut getan, mit dir zu reden und mich von dir verstanden zu fühlen. Obwohl ich in den zwei Wochen vor unserem Telefonat schon selbst ein paar Steine aus meinem Weg räumen konnte und mir ein paar Dinge aufgegangen sind, hast du mir sehr dabei geholfen, mir die richtigen Fragen zu stellen, und mir selbst auf die Spur zu kommen. Meine Vision als Richtschnur für mein Schreiben zu finden und anzuwenden, das ist der Tipp, der mich an diesem Punkt betrifft und weiterbringt. Intuitiv habe ich schon immer versucht, meiner Energie bei der Projektauswahl zu folgen, aber auf die Idee, das auch wirklich bewusst anzuwenden, bin ich bisher nicht gekommen.

Du hast sehr recht, mit dem, was du über die Bedeutung des Schreibens für mich gesagt hast. Es ist nicht Schreiben um des Schreibens willen. Es ist mein kläglicher Versuch, ein Stück vom Himmel auf die Erde zu holen. Irgendwie war mir das immer klar, aber eben nicht so klar, wie es mir hätte sein können. Du hast die Tür zu meiner Sehnsucht wieder aufgestoßen, in mir das Verlangen geweckt, weiter zu gehen, mehr zu erfahren und die Geschichten zu erzählen, die ich erzählen muss. Meine Geschichten, die, die niemand sonst erzählen kann. Die, die schon zu mir gekommen sind, als ich noch klein war.

 Ich habe ein bisschen Angst, dass es mich wegträgt, dass es mir den Boden unter den Füßen wegzieht, wenn ich mich diesem Drängen ganz anvertraue. Und gleichzeitig weiß ich, dass ich nur halb lebe, wenn überhaupt, wenn ich es nicht tue. Na gut, ich gebs zu: ich habe eine Heidenangst. Ich könnte sofort wieder heulen, wenn ich an unser Gespräch denke, weil du etwas in mir berührt hast, dass nach draußen will. Ich weiß noch nicht, was es ist, und wie es genau heraus will, aber es wird seinen Weg gehen. Wahrscheinlich hast du mich einfach vom Funktions-Modus wieder ins Fühlen katapultiert. Dafür bin ich dir sehr dankbar. Ich hatte vergessen, mit Arbeit zugeschaufelt und unter Theorie begraben, um was es eigentlich geht: Ein offenes Ohr für die wahren Geschichten zu haben und ihnen zu folgen. Manchmal kommt es mir vor, als wäre ich so eine Art wunder Punkt, eine dünne Stelle, über die Dinge kommen, die man sich nicht am Reißbrett überlegt. Und dazu kämpfe ich seit meiner Kindheit um meinen Platz in der Welt, fühle mich ungenügend und fehl am Platz. Inzwischen bin ich selbstsicherer geworden, kann vieles von mir abgrenzen, was mir früher zugesetzt hätte. Aber ich habe wohl auch das abgeschottet, was eigentlich meine Begabung ist.

Karin Pelka von https://karin-pelka.jimdo.com/


Das Coaching mit Marie hat mich sehr zum Nachdenken gebracht. Sie hat genau die richtigen Fragen gestellt, bei denen es dann klick gemacht hat. Ich habe mich verstanden und gesehen gefühlt. Und ich bekam von Marie wertvolle Tipps, mit denen ich nun ein ganzes Stück weiter gekommen bin. Marie ist sehr empathisch und das empfand ich als sehr wohltuend.

Das Coaching hat mir Mut gemacht und mir geholfen, klarer zu sehen, wo es für mich hingehen kann. Ich kann allen, die noch ganz am Anfang stehen und nicht so recht wissen, wie und wo sie anfangen sollen, ein Coaching mit Marie nur sehr empfehlen.

Sabine Behrens

Was mich im Künstler-Coaching mit Marie immer wieder weiter bringt ist vor allem ihre unglaubliche Empathie. Dadurch werden mir Zusammenhänge und Umstände erst bewusst, so dass ich überhaupt damit umgehen kann. Auch wenn ich manchmal denke meine Motivationen schon zu kennen, bekomme ich hier in der Zusammenarbeit neue Perspektiven und Lösungsansätze.

Es tut außerdem so gut als die gesehen zu werden die ich bin – ohne starre Coaching-Schablone, ohne aufgepfropftes Schnellverfahren. Hier geht es um meinen ganz eigenen individuellen Weg, mich als Künstler auszudrücken und zeigen zu können. Darin so achtsam und wertschätzend unterstützt zu werden ist für mich ein großes Geschenk! Definitiv die richtige Entscheidung, dieses Geld in mich zu investieren!

Dorothea Conrad vom Klangreich Trier

Und wer ist überhaupt dieser Schwellentroll?

Gestatten, dass sich die Gattung der Schwellentrolle vorstellt? Es handelt sich hierbei um eine sträflich missachtete Spezies, die vor allem im Dunkel menschlicher Gehirne ihr Unwesen treibt.Was ist ein Schwellentroll

Dabei ist es eigentlich recht schwer, sie zu übersehen, denn sie sind groß, laut und ziemlich gerissen. 😉

Schwellentrolle gehen eine bislang nicht wissenschaftlich untersuchte Symbiose mit den menschlichen Ängsten ein. Das heißt, dein Schwellentroll lebt davon, dass du dir Sorgen machst oder Zweifel hast. Und da kein Schwellentroll gerne hungert, sorgt er dafür, dass du gar nicht erst auf die Idee kommst, Erfolg oder Spaß zu haben. Oder gar beides zusammen.

Er wird mit allen Mitteln zu verhindern suchen, dass du deinen Roman schreibst. Dafür sitzt er auf der inneren Schwelle, die du überschreiten müsstest, um erfolgreich zu sein und flüstert dir gemeine Sachen ins Ohr.

Typische Gedanken, die der Schwellentroll dir unterjubelt, sind:

  • ich bin nicht gut genug

  • es gibt einfach zu viele Schriftsteller, warum sollte ich es überhaupt versuchen?

  • mit Büchern lässt sich kein Geld verdienen

  • ich habe nicht das Recht, etwas zu tun, was mir Spaß macht.

  • das Leben ist nun mal kein Ponyhof (hehe, sag das mal einem Pony…)

Mein eigener Schwellentroll ist übrigens ziemlich fett, rot und er hat ein gaaanz fieses Grinsen im Gesicht. Vor allem dann, wenn ich nicht schreibe. 😉

Es ist gar nicht so einfach, diesen Kerl zum Schweigen zu bringen, doch ich habe mir was Geniales ausgedacht: Damit Mister Schwellentroll beschäftigt ist und keinen Unsinn ausheckt, darf er sich manchmal in einem Blogbeitrag zu Wort melden. 😉

Und, hast du deinen persönlichen Schwellentroll schon entdeckt?

Zähme deinen Schwellentroll und mache dich auf ins Abenteuer deiner Geschichten. Du wirst sehen, es lohnt sich! 🙂

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