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Mein Aha-Erlebnis – oder warum Gott mich mal auslachte — 10 Kommentare

  1. Oh ja, das kenne ich so sehr! Besonders, seit ich ausgezogen bin, mir selbst zu begegnen. Der Humor des Universums ist das Eine, die Herausforderung des Vertrauens ins Leben und Dich selbst das Andere. Toller Blogpost, tolle Schreibe – ich mag Dich! 😀
    Von einer, die unterwegs ist, sich selbst zu begegnen

  2. Liebe Marie,
    ich habs ja schon lange vermutet, die da oben feiern ganzjährig Karneval. Oder sind mit der Weihnachtsbetriebsfeier immer noch nicht fertig und nippen zu viel am Punsch. Anstatt uns mal klare Arbeitsanweisungen und Betriebsanleitungen zu liefern, machen sie Gaudi. Ich weiß nicht, oder haben wir uns damals in die falsche Reihe gestellt und die emotionale La-Ola-Welle mitgeliefert bekommen?
    So langsam entdecke ich ja auch einen ganz peniblen Ordnungsfreak in mir, der die Gewürze im Schrank per Handkante in ihre Reihen verweist. Aber eine Tagesstruktur kriege ich nicht mal hin, wenn ich weiß, was auf meine To-Do-Liste soll. Also ich werd auch nicht aus mir schlau. Aber die Sache beginnt mir langsam Spaß zu machen. Das ist so mein großes Aha: einfach mitlachen und sich treiben lassen, wenn mal wieder eine spontane Polonaise angesagt ist!
    LG
    Sybille

  3. Pingback: Dein AHA-Erlebnis: Und die Erkenntnis daraus - Blogparade

  4. Liebe Marie,

    ja, ja, das ist so ein Ding mit dem freien Willen. Ich bin überzeugt, dass ich den nur insofern habe, als ich entscheiden kann ob ich immer wieder gegen die Wand laufe und mir den Kopf blutig schlage oder ob ich sage c’est la vie. Dann schaun wir mal was uns der Verfasser mit dieser Situation damit wieder sagen will.

    Aber es ist jedes Mal schwer. Aber irgendwann kommt die Erkenntnis. Oft in Form von irgendwelchen Artikeln, die ich dann plötzlich „zufällig“ finde und beim Lesen dann so einige Erkenntnisse kommen.

    Gerade ging es mir so mit deinem Artikel!!!!!!

    Also vertrauen wir „einfach“ (haha, da gehe ich ganz mit dir 😉 ) und lassen ENDLICH die Kontrolle los und die Angst, die falsche Entscheidung zu treffen.

    Herzliche Grüße
    Barbara

    • Liebe Barbara,

      ich denke, wir kommen immer wieder an den Punkt, an dem wir uns irgendwie verrannt haben und feststellen, dass wir loslassen müssen. Wahrscheinlich wird das nie ganz aufhören und wenn, dann hätten wir uns wohl einen Heiligenschein verdient. 😉

      Liebe Grüße,
      Marie

  5. Hallo Marie,

    uuui, da müsste ich schmunzeln. Über die Geschichte und auch über mich. Es hat mich auch einiges an Haarfarbe gekostet, bis ich der unendlichen Weisheit des Universums vertraut habe.

    Ich erhalte nicht, was ich mir am Meisten wünsche. Sondern was ich am Meisten brauche. Aber nur als Gelegenheit verpackt. Für den freien Willen. Wenn ich es auspacke ist etwas für mich drin.

    Ist schon schlau, dieses Universum. Und hat einen guten Sinn für Humor. 🙂

    Danke für deinen Beitrag zur Blogparade,
    David

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